Teil 1: Die GIS-API
Erster Teil unserer Serie über APIs in der Ladeinfrastruktur
In der EV-Ladeindustrie dreht sich alles um den intelligenten Datenaustausch und die Vernetzung von Systemen, um die Ladeinfrastruktur effizienter zu planen, Prozesse zu organisieren und die Zusammenarbeit zu ermöglichen. Bekannte Protokolle wie OCPP und OCPI sorgen für die Kommunikation zwischen Ladestationen und Backends sowie zwischen den Backends untereinander, aber innerhalb der Lade-Netzwerkmanagement-Software, wie EVTools, gibt es noch viel zu gewinnen. APIs bilden hier die digitale Brücke zwischen verschiedenen Anwendungen, sodass Eigentümer von Ladestationen und Betreiber ihre Prozesse optimieren können. In dieser Serie behandeln wir vier wichtige Schnittstellen: für Ladepunktanfragen, Geografische Informationssysteme (GIS), Realisierungs- und Änderungsprozesse sowie KPIs. Dieser erste Artikel konzentriert sich auf die GIS-API – den Motor für das Abrufen und Aktualisieren von Standortdaten.
Intelligente Verbindungen für ein effizientes Ladeinfrastrukturmanagement
In der Welt der EV-Ladeinfrastruktur arbeiten viele Systeme nebeneinander. Um Zeit zu sparen, wird der Datenaustausch immer wichtiger. Kommunen nutzen geografische Informationssysteme (GIS) zur Verwaltung ihrer öffentlichen Räume, Betreiber arbeiten mit Rollout-Plänen und Realisierungsportalen, und politische Entscheidungsträger möchten Zugriff auf aktuelle Daten haben. Eine nahtlose Verknüpfung dieser Systeme spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Daten. EVTools investiert daher in APIs, die diese Integration ermöglichen. Lesen Sie hier weiter , wie EVTools mit der GIS-API einen sicheren, schnellen und effizienten Datenfluss gewährleistet.
Standardisierung von Verknüpfungen und offenen Daten
Da EVTools als unabhängiger Softwareanbieter Daten von Rechteinhabern weitergibt, ist es dringend erforderlich, dass auch diese Verknüpfungen auf dem Markt standardisiert werden. Lesen Sie mehr über die Bedeutung der Standardisierung von Verknüpfungen und offenen Daten in einem früheren Artikel über Standardisierung in Zusammenarbeit mit NKL, RVO, MinIenM & NAL
Intelligente Verbindungen für ein effizientes Ladeinfrastrukturmanagement
In der Welt der EV-Ladeinfrastruktur arbeiten viele Systeme nebeneinander. Kommunen nutzen geografische Informationssysteme (GIS) zur Verwaltung ihrer öffentlichen Räume, Betreiber arbeiten mit Planungskarten und Realisierungsportalen, und politische Entscheidungsträger möchten Zugriff auf aktuelle Daten haben. Eine nahtlose Verknüpfung dieser Systeme spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Daten. EVTools investiert daher in APIs, die diese Integration ermöglichen.
Was macht die GIS-API so wichtig?
Jeroen Schutte, Chief Product Officer von EVTools, erklärt: „EVTools verfügt über einzigartige Daten, die sonst nirgendwo verfügbar sind. Dazu gehören geplante Ladestationen, Statusaktualisierungen und analytische Erkenntnisse. Die GIS-API sorgt dafür, dass diese Informationen in andere Systeme integriert werden können, sodass alle mit denselben aktuellen Daten arbeiten.“
Die GIS-API wird von zwei wichtigen Nutzergruppen eingesetzt:
- Kommunen: Sie nutzen die API, um Standortdaten automatisch abzurufen und in ihre GIS-Systeme zu integrieren, sodass die Ladeinfrastruktur zusammen mit anderen Daten zum öffentlichen Raum verwaltet werden kann.
- Betreiber: Die API hilft bei der Synchronisierung von Plan- und Realisierungsportalen, sodass der Status von Ladestationen überall auf dem neuesten Stand bleibt.
Implementierung und Integration in der Praxis
Die GIS-API wurde für eine einfache und schnelle Implementierung entwickelt. Innerhalb weniger Minuten kann ein Kunde mit einem persönlichen API-Schlüssel die ersten Daten abrufen. Die ausführliche Dokumentation finden Sie unter developer.evtools.nl bietet einen klaren Überblick über die verfügbaren Daten, Parameter und Filter, sodass Benutzer sofort mit der Verbindung arbeiten können.
Was sind die Vorteile der GIS-API?
- Automatisierung und Sicherheit: Keine manuellen Prozesse mehr, weniger Fehlerquellen und verbesserte Datensicherheit.
- Konsistenter Datenaustausch: Statusaktualisierungen und Standortdaten sind immer auf dem neuesten Stand, unabhängig davon, in welchem System sie angezeigt werden.
- Flexible Integration: Sie rufen nur die Daten ab, die Sie benötigen, beispielsweise nur Standorte, die kürzlich geändert wurden.
Zukünftige Entwicklungen
EVTools arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen der API-Verbindungen. Eine der kommenden Aktualisierungen für die GIS-API ist die Möglichkeit, neue Standorte anzulegen. Das bedeutet, dass externe Systeme Ladestandorte direkt in EVMaps eingeben können, woraufhin diese automatisch in Plan-Karten und Workflow-Prozesse übernommen werden. Dies ist besonders interessant für internationale Partner, die ihre eigenen geografischen Systeme mit den Funktionen von EVTools verbinden möchten.
Was folgt?
Dieser Artikel ist der erste einer Reihe, in der wir uns eingehender mit API-Verbindungen innerhalb des Ladeinfrastrukturmarktes befassen. In den nächsten Ausgaben behandeln wir folgende Themen:
- Anfrage-API: Wie Ladestationsanfragen nahtlos in bestehende Prozesse integriert werden können.
- Workflow-API: Wie diese API zur Optimierung von Ladeinfrastrukturprozessen beiträgt.
- KPI & Reporting API: Wie standardisierte Statistiken und Analysen zu einer besseren Entscheidungsfindung beitragen.
Möchten Sie mehr erfahren?
Möchten Sie herausfinden, wie Ihr Unternehmen von einer effizienten Datenintegration profitieren kann? Kontaktieren Sie einen unserer Kundenbetreuer oder senden Sie eine E-Mail an [email protected]. Testen Sie die APIs selbst mit Ihrer eigenen oder einer Drittanbieter-Software und optimieren Sie Ihren Ladeinfrastrukturprozess. Verfolgen Sie unsere Serie weiter, um weitere Einblicke in API-Verbindungen und die Zukunft des Ladeinfrastrukturmanagements zu erhalten, und abonnieren Sie unseren Newsletter und folgen Sie uns auf LinkedIn Seite!


