Wir sind stolz darauf, dass wir – gemeinsam mit unseren Partnern – in den kommenden Jahren nahezu alle Gemeinden in beiden Provinzen bei der Aktualisierung und Verwaltung ihrer Ladepläne unterstützen werden. Damit arbeiten wir an einem zukunftssicheren, intelligenten und offenen Ökosystem für die öffentliche Ladeinfrastruktur.
Was macht diesen Vertrag so besonders?
- Zusätzlich zu den 10.000 Standorten, die bereits in unserem System verwaltet werden, kommenweitere 10.000 Standortefür die zukünftige Einführung in einer weiteren Konzession der Region „RAL Südwest“ unter der Leitung von Rotterdam hinzu, wodurch eine schnellere Einführung an abgestimmten Standorten möglich ist.
- Während der Aktualisierung führen EVTools und Haskoning weitereAutomatisierungen und Platzierungsalgorithmendurch, wodurch die Planung von Ladestationen schneller und kostengünstiger wird.
- Datengestützte Entscheidungsfindung:Dank Verknüpfungen unter anderem mit dem LINDA-Portal des Nationalen Datenportals für den Straßenverkehr (NDW) und Ecomovement stehen Verbrauchsdaten und Prozess-KPIs allen Beteiligten zur Verfügung und können unabhängig voneinander gefiltert und analysiert werden.
- GIS-Verbindung für jede Gemeinde: Jede teilnehmende Gemeinde erhält eine direkte Verbindung zu ihrer eigenen GIS-Umgebung, sodass Ladestationen und Prozesse für eine integrierte Verwaltung des öffentlichen Raums stets aktuell und konsistent sind.
- Unterstützung beiÄnderungs- und Übernahmeprozessen sowie ein privater Prozess fürLadestationen an bestehenden Anschlüssen, abgestimmt auf die neuen Konzessionsanforderungen für verlängerte private Anschlüsse und Lichtmasten.
- Synchronisierter Datenaustausch: Standorte und Status können über bidirektionale Verbindungen automatisch zwischen Gemeinden, Provinzen, Konzessionsinhabern und Betreibern ausgetauscht werden.
- Offenes Software-Ökosystem: SWIS (Entwickler vonLaadpaalnodig.nlfür das NKL) und EVTools arbeiten gemeinsam an der Schaffung eines offenen Software-Ökosystems mit standardisierten Schnittstellen und bidirektionalem Datenaustausch. Durch die Identifizierung offener Standards verhindern wir eine Bindung an bestimmte Anbieter und sorgen dafür, dass Kommunen und Betreiber ihre Systeme frei wählen können.
- Kontinuität und Skalierbarkeit: Die Software wird bereits von 60 Gemeinden und 8 Betreibern in der Region genutzt und kann problemlos auf weitere aktive Betreiber ausgeweitet werden.
Die Vorteile
- Schnellere und kostengünstigere Planung durch Automatisierung und Algorithmen.
- Weniger Fehler durch Echtzeit-Synchronisation zwischen allen beteiligten Systemen.
- Eine aktuelle Übersicht für Gemeinden, Provinzen und Betreiber.
Mit diesem Vertrag und den laufenden Lizenzen entsteht ein nahezu lückenloses Bild des dynamischen Netzes der Ladeinfrastruktur in Südholland und Zeeland – und damit eine solide Grundlage für die weitere Energiewende.
Was macht diesen Vertrag so besonders?
- Zusätzlich zu den 20.000 bereits in unserem System verwalteten Standorten kommenweitere 10.000 Standortefür die zukünftige Einführung in einer weiteren Konzession der Region „RAL Südwest“ unter der Leitung von Rotterdam hinzu, wodurch eine schnellere Einführung an abgestimmten Standorten möglich ist.
- Während der Aktualisierung führen EVTools und Haskoning weitereAutomatisierungen und Platzierungsalgorithmendurch, wodurch die Planung von Ladestationen schneller und kostengünstiger wird.
- Datengestützte Entscheidungsfindung: Dank Verknüpfungen unter anderem mit dem LINDA-Portal des Nationalen Datenportals für den Straßenverkehr (NDW) und Ecomovement stehen Verbrauchsdaten und Prozess-KPIs allen Beteiligten zur Verfügung und können unabhängig voneinander gefiltert und analysiert werden.
- GIS-Verbindung für jede Gemeinde:Jede teilnehmende Gemeinde erhält eine direkte Verbindung zu ihrer eigenen GIS-Umgebung, sodass Ladestationen und Prozesse für eine integrierte Verwaltung des öffentlichen Raums stets aktuell und konsistent sind.
- Unterstützung beiÄnderungs- und Übernahmeprozessen sowie einprivater Prozessfür Ladestationen an bestehenden Anschlüssen, abgestimmt auf die neuen Konzessionsanforderungen für verlängerte private Anschlüsse und Lichtmasten.
- Synchronisierter Datenaustausch: Standorte und Status können über bidirektionale Verbindungen automatisch zwischen Gemeinden, Provinzen, Konzessionsinhabern und Betreibern ausgetauscht werden.
- Zweiwege-Kopplung: Gemeinsam mit SWIS (Entwickler von Laadpaalnodig.nl) sorgen wir dafür, dass Anträge und Prozesse automatisch synchron laufen. So verfügen Gemeinden, Konzessionsinhaber und Betreiber immer über die gleichen aktuellen Informationen, ohne doppelte Eingaben.
- OffeneStandards: Im Rahmen des Pilotprojekts arbeiten wir gemeinsam mit SWIS an der Festlegung offener API-Standards. Damit verhindern wir eine Bindung an bestimmte Anbieter und bewahren die Wahlfreiheit für Kommunen und Betreiber innerhalb eines offenen Ökosystems.
- Kontinuität und Skalierbarkeit: Die Software wird bereits von 60 Gemeinden und 8 Betreibern in der Region genutzt und kann problemlos auf weitere aktive Betreiber ausgeweitet werden.
️ Die Vorteile
- Schnellere und kostengünstigere Planung durch Automatisierung und Algorithmen.
- Weniger Fehler durch Echtzeit-Synchronisation zwischen allen beteiligten Systemen.
- Eine aktuelle Übersicht für Gemeinden, Provinzen und Betreiber.
Mit diesem Vertrag und den laufenden Projekten entsteht ein nahezu lückenloses Bild des dynamischen Netzes der Ladeinfrastruktur in Südholland und Zeeland – und damit eine solide Grundlage für die weitere Energiewende.


