Partizipationstool und Partizipationsprozess für effektive Standorte von Ladestationen

Fördert die Bürgerbeteiligung bei der Planung öffentlicher Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Besser informierte Entscheidungen

Größere öffentliche Akzeptanz

Effizientere Projektumsetzung

Transparenter Prozess

Bürger und Unternehmer direkt in den Entscheidungsprozess einbeziehen.

Erhöhte Tragfähigkeit

Weniger Einwände dank frühzeitiger Einbindung und klarer Kommunikation.

Standortoptimierung

Durch gemeinsame Beiträge werden die am besten geeigneten Standorte ausgewählt.

Verbessert die Durchlaufzeit der Installation von Ladestationen

Anpassbare Einstellungen, um lokalen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht zu werden.

Verhindert kostspielige Fehler durch Nutzung des Wissens aus der Nachbarschaft.

Einfach zu bedienende Benutzeroberfläche für Gemeindeverwalter und Bürger.

Implementierungsplan

Startbesprechung

Beginnen Sie mit einer Auftaktbesprechung, um die Grundlage für den Beteiligungsprozess zu schaffen.

Teilnahme

Das Tool für Nutzer-Feedback für 4 bis 6 Wochen freigeben.

Analyse

Analyse des Feedbacks und Anpassung der vorgeschlagenen Standorte auf der Grundlage berechtigter Einwände.

Abschluss

Abschlussgespräch und Fertigstellung mit einer endgültigen Planungskarte, die veröffentlicht wird.

Was unsere Kunden sagen

„In Heerlen erhalten wir häufiger Kommentare zum Verkehrsbeschluss für einen Ladestandort oder sogar erst, wenn die Ladestation aufgestellt wird. Dem wollten wir zuvorkommen, indem wir die Menschen im Vorfeld in die Standortwahl einbezogen haben. Der proaktive Ansatz (Partizipationsansatz, Anm. d. Red.) ist dafür sehr gut geeignet. Die Planungskarte und der Kommunikationsansatz helfen dabei, die Reaktionen während eines kurzen Zeitraums auf leicht zugängliche Weise über eine zentrale Anlaufstelle zu sammeln. So können wir bessere Standorte auswählen und es gibt weniger Einwände im Nachhinein, da die Menschen früher und besser informiert sind.“
Gemeinde Heerlen