Flämische Städte und Gemeinden befinden sich an einem Scheideweg. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur schreitet voran, die Einwohner erwarten Lademöglichkeiten in der Nähe ihres Wohnortes, und die neue Konzession des Ministeriums für Mobilität und öffentliche Arbeiten (MOW) verlangt von den Städten und Gemeinden mehr Steuerungsaufwand.
Wer jedoch keine Schritte unternimmt, gibt geradezu die Kontrolle aus der Hand. Dieser Blog zeigt, was das bedeutet und wie Sie dies mit einem guten strategischen Ladeplan (Potenzialkarte) verhindern können.
Was verlangt MOW von der Gemeinde?
Ab 2026 beginnt eine neue Konzession für öffentliche Ladeinfrastruktur in Flandern. Dabei erhalten Städte und Gemeinden selbst die Verantwortung, die Regie zu übernehmen, indem sie einen strategischen Plan in Form einer Potenzialkarte erstellen. Gemäß den offiziellen Spezifikationen des MOW:
„Die lokale Behörde kann über den Ladeplan eine Reihe von bevorzugten Standorten vorschlagen. Nur diese Standorte sind im Rahmen der Aufstellungspflicht verbindlich.“
Was passiert, wenn kein strategischer Plan vorgelegt wird?
In diesem Fall wendet MOW ein Standardmodell an:
- Paal folgt Paal: datengesteuerte Erweiterung bei bestehender Auslastung;
- Pfahl folgt Wagen: Aufstellung nach individueller Anfrage.
Konsequenzen bei Nichtvorlage eines Plans:
- Keine Mitsprache bei Standorten;
- Keine Berücksichtigung von Parkplatzdruck oder Politik;
- Verantwortung bei Beschwerden;
- Meldungen statt Beratungen.
Die Risiken des Abwartens
Wenn Ihre Gemeinde keinen strategischen Plan vorlegt, verlieren Sie nicht nur die Kontrolle, sondern gehen auch mehrere praktische und politische Risiken ein:
❌ Verlust der Kontrolle über
Sie bestimmen nicht mehr, wo Ladestationen aufgestellt werden.
❌ Ad-hoc-Platzierungen
Ladestationen werden auf Anfrage angezeigt.
❌ Schlechte interne Abstimmung
Ohne gemeinsamen Plan kommt es zu Diskussionen zwischen den Abteilungen – und oft zu Unentschlossenheit.
❌ Weniger Akzeptanz v
Die Anwohner fühlen sich von den Ladestationen vor ihrer Haustür überrumpelt, ohne dass sie ein Mitspracherecht hatten.
❌ Nachträgliche Korrekturen
Unerwünschte Platzierungen müssen später wieder überarbeitet werden – das kostet Zeit, Geld und Vertrauen.
Untersuchungsergebnisse zeigen, dass:
- 60 % der Gemeinden nutzen keine Daten für den Ausbau ihres Ladenetzes.
- 56 % möchten gerne eine Potenzialkarte erstellen, wissen aber nicht, wie.

Was ein strategischer Plan bringt
✅ Steuerung und Leitung
Sie wählen Standorte, die zu Ihrer Politik und Praxis passen.
✅ Schnellere Umsetzung
50 % der geplanten Standorte werden innerhalb von zwei Jahren eingerichtet.
✅Weniger Einzelanträge
Die Bürger sehen, dass es eine Steuerung gibt – und vertrauen darauf.
✅Intelligente Clustering-
Ladestationen an logischen Standorten verhindern unkontrolliertes Wachstum.
✅ Bessere Verknüpfung mit anderen Politikbereichen
Anbindung an Raumplanung, Neubauprojekte oder Mobilitätsknotenpunkte.
✅ Mehr Akzeptanz
Eine klare Kommunikation über Platzierungen verhindert Einwände.
In 4 Schritten zu einem soliden Ladeplan
Die Erstellung eines guten Ladeplans muss nicht Monate dauern. Viele Gemeinden arbeiten bereits so:
1. Vorbereitung Sammeln SieDaten zu Parkplätzen, Nutzung, Wachstum und Netzkapazität.
2. Standortbestimmung Kombinieren SieDaten mit lokalem Wissen (Anwohner, Politik)
3. Interne Validierung Abstimmungmit Kollegen aus den Bereichen Mobilität, Raumplanung und Nachhaltigkeit
83 % der Gemeinden halten dies für unerlässlich, um Unterstützung zu gewinnen.
4. Einreichung Reichen SieIhre Unterlagen digital bei MOW und CPOs ein.
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Arbeiten Sie auf der Grundlage von Geo-, Park- und Netzdaten - Interne Zusammenarbeit
Validieren Sie Standorte ohne Excel oder E-Mail-Aufwand - Digitale Einreichung
Teilen Sie direkt mit MOW und CPO – im richtigen Format - Live-Überwachungs
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